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Bausachverständiger für

Mecklenburg-Vorpommern / Berlin und Potsdam / Brandenburg / Sachsen-Anhalt

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Tel. Potsdam 0331 23386353

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Gutachten

Baugutachter und Bausachverständiger 0 170 29 47 127 und/oder info@bausv-mueller.com für den Bereich in Berlin / Potsdam / Brandenburg 0331 23386353, dem Bereich in Magdeburg / Dessau / Halle / Sachsen - Anhalt 03921 726685, dem Bereich in Schwerin / Neubrandenburg / Rügen / Mecklenburg – Vorpommern und dem Bereich Hamburg mit Umgebung 039932 540057 an.

Grundsätzlich nehme ich Aufträge bundesweit oder sogar im Ausland an, wenn der Mehraufwand der Anreise entsprechend vergütet wird. Einsatzgebiet

Fogging und Schimmel...

... sind die meistverbreitetsten Schäden in Wohnungen und Gebäuden. Beide Erscheinungen haben mit mangelhafter Isolierung und Feuchtigkeit zu tun. Der Fogging-Effekt tritt häufig zur Winterzeit als Schwarzverfärbung an Wänden und Decken auffällig sichtbar in Ecken und Kanten auf.
Schimmel dagegen bildet sich u.a. bei hoher Luftfeuchtigkeit ab 60% und ist meist gesundheitsgefährdend.

Baubegleitung

Von der Boden- und Grundstücksbewertung von der einzelnen Wohnung, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Gewerbeimmobilien und Grundstücken über die Bauleitung bis hin zur Bauabnahme vor Ort begleite und berate ich Sie beim Hauskauf und Hausbau. Lesen Sie hier mehr Infos zum Thema Hauskaufberatung und Baubegleitung.

Versicherungsschäden

Sturm-, Überschwemmung und Hagelschäden gehören zu den Elementarschäden, also die Schäden die durch das Wirken der Natur verursacht werden. Wer reguliert diese Schäden? Was ist nach einem Versicherungsschaden zu beachten?
Infos zu Versicherungsschäden und zur Erstberatung.

Zur Person

Mit 11 Jahren stand ich das Erste mal auf der Baustelle unseres noch zu errichtenden Einfamilienhauses und habe regelmäßig mitgearbeitet. Während der dreijährigen Bauzeit konnte ich meine ersten handwerklichen Fähigkeiten erwerben und meine ersten bautechnischen Erkenntnisse zur Errichtung von Häusern sammeln.

Nach meiner abgeschlossenen Schulausbildung mit Fachabitur erfolgte eine Facharbeiterausbildung zum Bauhandwerker. In den folgenden 12 Jahren arbeitete ich als Bauhandwerker und konnte fachliche baupraktische Erfahrungen in den Werkstätten und auf den Baustellen bei der Renovierung, Sanierung, Modernisierung sowie dem Neubau von Gebäuden und Immobilien sammeln.

In meinem 30. Lebensjahr erfolgte eine pädagogische Ausbildung zum Ausbilder und ich habe in den folgenden vier Jahren als Ausbilder im Fachbereich Hochbau und als Baulehrer gearbeitet. Während dieser Zeit absolvierte ich ein vierjähriges Studium im Fachbereich Bautechnik Hochbau.

Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium habe 6 Jahre als Bauleiter gearbeitet. Während dieser Zeit habe ich an ca. 65 Einfamiliehäusern als Bauleiter mitgewirkt sowie diverse Altbauten und Bestandsbauten saniert, modernisiert, ausgebaut und/oder umgebaut.

Es folgte eine Ausbildung vom Institut der Handwerkskammer zum Sachverständigen und eine weiterführende Ausbildung vom TÜV Rheinland zum Sachverständigen für Bauschäden und Feuchteschäden in Innenräumen. Personenzertifizierungen nach DIN EN ISO/IEC 17024.

Seit zehn Jahren arbeite ich als Bausachverständiger und Baugutachter. Ich bin geprüftes Mitglied im BDSH (Bundesverband Deutscher Sachverständiger des Handwerks e.V.).

Mir ist besonders wichtig, dass der Sachverständige mit einem umfangreichen Fachwissen und den dafür notwendigen modernen Messinstrumenten eine Begutachtung durchführt.

Ein Sachverständiger muss über ein umfangreiches Fachwissen verfügen dem er mehrjährige Berufserfahrung hinzufügen kann.

Ein Mandant muss dem Sachverständigem und seiner Arbeit vertrauen können. Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Zur Kontaktaufnahme rufen Sie bitte meine Handy Nummer 0 170 29 47 127 oder die Telefonnummern aus dem Festnetz für Ihren entsprechenden Bereich in Berlin / Potsdam / Brandenburg 0331 23386353, dem Bereich in Magdeburg / Dessau / Halle / Sachsen - Anhalt 03921 726685, dem Bereich in Schwerin / Neubrandenburg / Rügen / Mecklenburg – Vorpommern und dem Bereich Hamburg mit Umgebung 039932 540057 an. Wahlweise lassen Sie bitte meine Handy Nummer nur anklingeln und/oder schicken mir eine SMS. Ich rufe Sie dann kurzfristig zurück.

Sie können mich auch über eine E-Mail an meine E-Mail Adresse info@bausv-mueller.com erreichen und mich über Ihr Anliegen informieren.

Bausachverständiger Fahrzeug auf Baustelle Fotos: Bausachverständiger
Sven Müller auf einer Baustelle

Der (Die) richtige Gutachter(in) oder Sachverständige

In den vielen Gesprächen und Telefonaten, aber auch in einigen Gutachten von einigen Kollegen und Kolleginnen mit größter und höchster Bezeichnung sowie bei den Begleitungen zu einigen gerichtlichen Gutachterterminen habe ich festgestellt, es ist nicht leicht einen geeigneten und guten Gutachter(in) und/oder Sachverständigen(in) zu finden.

Ich bin bestimmt nicht fehlerfrei, aber das was ich zumeist erlebe ist sehr …

Das Problem einen guten Gutachter(in) und/oder Sachverständigen(in) zu finden geht schon bei dem Gerangel um Hoheiten und Titel los.

Es gibt viele Institutionen und Vereine die sich auf diesem Markt bewegen und jeder glaubt im Rahmen seiner Bestimmungen der größte zu sein.

Ich habe deshalb einmal im Internet ein paar Erklärungen gesucht und auf Wikipedia unter dem Suchbegriff „Sachverständiger“ folgende Stellungnahmen gefunden.

„Ein Sachverständiger ist eine natürliche Person mit einer besonderen Sachkunde und einer überdurchschnittlichen fachlichen Expertise auf einem gewissen Gebiet. Hat ein Gericht oder eine Behörde kein ausreichendes Fach- oder Sachwissen, kann das Gericht oder die Behörde die Sachfrage an einen Sachverständigen zur Beantwortung delegieren. Im Speziellen wird der Ausdruck Sachverständiger für Gutachter oder Berater von Gerichten (Gerichtsgutachter oder Gerichtssachverständiger) oder Entscheidungsgremien gebraucht. Sachverständige unterstützen dabei lediglich den Entscheidungsprozess. Das Gutachten unterliegt der freien Beweiswürdigung durch das Gericht. EuroExpert, die European Organisation for Expert Associations, definiert den Begriff des Sachverständigen wie folgt:“

„Der Sachverständige ist eine unabhängige integre Person, die auf einem oder mehreren bestimmten Gebieten über besondere Sachkunde sowie Erfahrung verfügt. Der Sachverständige trifft aufgrund eines Auftrages allgemeingültige Aussagen über einen ihm vorgelegten oder von ihm festgehaltenen Sachverhalt. Er besitzt ebenfalls die Fähigkeit, die Beurteilung dieses Sachverhaltes in Wort und Schrift nachvollziehbar darzustellen.“

Soweit so gut.

„Die Bezeichnung „Sachverständiger“ ist in Deutschland, Liechtenstein und Österreich nicht geschützt. Jeder darf sich „Sachverständiger“ nennen. Die irreführende Verwendung des Begriffs kann als unlauterer Wettbewerb qualifiziert werden. Dies ist dann anzunehmen, wenn eine entsprechende Fachausbildung, sowie mehrjährige fachbezogene Berufspraxis nicht nachgewiesen werden können, damit aber geworben wird.“

Hier ist der erste Punkt der bei der Auswahl eines/einer fähigen und guten Gutachters(in) und/oder guten Sachverständigen(in). Sie sollten bei der Wahl eines/einer Gutachters(in) und/oder Sachverständigen(in) unbedingt die damit verbundene Fachausbildung achten. Erfahrungsgemäß kann ich nur empfehlen, keine berufverwandten Berufsgruppen zu beauftragen. Ich habe einen Fall erlebt, es gab einen Dr. der Baustoffindustrie und dieser empfahl sich als Baugutachter und/oder Bausachverständiger. Grundsätzlich hatte er nichts mit der fachlichen Erstellung von Gebäuden zu tun.

Ebenfalls sind akademische Grade kein Grant für eine besondere fachliche Sachkunde. Der Nachweis eines akademischen Grades bezieht sich oftmals lediglich auf ein Thema und wird dann sehr stark verallgemeinert. Es gibt zum Beispiel viele Anbieter die sich lediglich mit einem Dipl. Ing. ausweisen, aber nicht erwähnen welche Berufsausbildung sie absolviert haben.

Erfahrungsgemäß sollte ein/eine Baugutachter(in) und/oder Sachverständiger(in) einer fachbezogenen Berufsausbildung haben und darin eine mehrjährige Berufspraxis nachweisen können. Danach schließt sich dann eine Meisterschule und/oder Studium an. Wenn dann die betreffende Person in dem betreffenden Bereich mehrjährige Berufspraxis absolviert hat und somit umfangreiche Berufserfahrungen gesammelt hat ist der Zeitpunkt gekommen eine Sachverständigenausbildung zu absolvieren.

Im Text von Wikipedia steht: „Die Bezeichnung „Sachverständiger“ ist in Deutschland, Liechtenstein und Österreich nicht geschützt. Jeder darf sich „Sachverständiger“ nennen.
Deshalb sollten Sie unbedingt auf die berufliche Qualifikation und Ausbildung zum/zur Gutachter(in) und/oder Sachverständigen(in) achten.

Somit sind die Vorraussetzung eigentlich schon erfüllt. Dennoch ist es von Vorteil wenn diverse fachbezogene Zusatzausbildungen von zertifizierten und zugelassenen Bildungseinrichtungen absolviert wurden. Oftmals wird lediglich eine Zusatzausbildung vorgelegt und die eigentliche Berufsausbildung verschwiegen.

„Bei Vorliegen entsprechender Qualifikationen (einschlägiges Studium oder einschlägige Handwerksausbildung, i. d. R. mit Meisterberechtigung) ist eine Weiterbildung zum Sachverständigen im Rahmen von qualifizierenden Seminaren (Deutschland, Österreich) oder Fernstudien (Deutschland) möglich.

Man unterscheidet in Deutschland:
Behörden als Sachverständige
freie Sachverständige
Medizinische Sachverständige
öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige
Personen-zertifizierte Sachverständige gemäß DIN EN ISO/IEC 17024
staatlich anerkannte Sachverständige
verbandsanerkannte Sachverständige.“

 

„Nach der allgemeinen Definition darf sich jeder Sachverständiger nennen, der in der Lage ist, den „Nachweis der besonderen Sachkunde“ zu führen. Dies ist eine recht unspezifische Umschreibung. Vereinfacht kann man annehmen, dass es dazu zwei mögliche, aber nicht rechtlich zwingend notwendige Kriterien gibt, die der logischen und praktischen Ableitung dienen können.
Sachverständige können für Ihr Sachverständigenfachgebiet über eine fundierte Ausbildung sowie genügende berufliche Erfahrungen verfügen. Beispiel: Zur Beurteilung von Fliesenarbeiten können beispielsweise Fliesenlegermeister, langjährige Gesellen, speziell mit diesem Handwerk vertraute Architekten oder Ingenieure als SV tätig werden. Analog gilt dies selbstverständlich in gleicher Weise für andere Gewerke oder Fachgebiete.
Sachverständige müssen in der Lage sein, Gutachten zu erstellen und später mündlich verteidigen. Dies bedeutet, dass sie nicht nur sachlich und fachlich korrekt Dinge beurteilen müssen, sondern vor allem auch, dass sie in der Lage sind, fachliche Sachverhalte so in eine Alltagssprache zu übersetzen, dass die Zusammenhänge von jedem Laien (zum Beispiel Juristen, Politikern, Verwaltungsmitarbeitern, Journalisten) verstanden und nachvollzogen werden können. Ein Gutachten, das diesen Anspruch nicht erfüllt, ist wertlos und muss, weil es dem Gesamtauftrag nicht gerecht wird, deshalb auch nicht bezahlt werden. Es kommt vor, dass Gutachten rein fachliche Abhandlungen auf hohem Niveau sind, die dann jedoch aufgrund ihrer mangelnden Verständlichkeit nicht als Entscheidungshilfen herangezogen werden können und dürfen. Dem sollen fachliche und methodische Grundlagenausbildungen für Sachverständige entgegenwirken, wie sie von speziellen Ausbildungseinrichtungen angeboten werden. Zu den notwendigen Voraussetzungen zählt auch die sprachliche Gewandtheit in der mündlichen Auseinandersetzung.
Zu den klassischen Bereichen des Sachverständigenwesens gehören unter anderem die Gebiete „Bewertung von Bauschäden“, „Grundstückswertermittlung“, „KFZ-Schäden“ (Kfz-Prüfer), „KFZ-Bewertung“, „Unternehmensbewertung“.“
„Nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifizierte Sachverständige

Im Gegensatz zu dem Verfahren der öffentlichen Bestellung und Vereidigung ist durch das Akkreditierungsverfahren der Zertifizierungsgesellschaft eine hohe Transparenz geschaffen. Zertifizierte Sachverständige weisen regelmäßig ihre persönliche Eignung und ihre hohe fachliche Qualifikation sowie langjährige Berufserfahrung gegenüber einer Zertifizierungsstelle nach. Ihre Tätigkeit wird ständig durch die Zertifizierungsstelle überwacht, beispielsweise durch mehrere jährliche Kontrollen von Arbeitsproben, Fachgespräche.

Die öffentliche Bestellung und Vereidigung besitzt in Deutschland eine weitere gesetzliche Grundlage (§ 36, § 36a GewO). Die Bezeichnung öffentlich bestellter und vereidigter (ö.b.u.v.) Sachverständiger ist geschützt im § 132a StGB.
Vor Gericht sollen nach den verschiedenen Prozessordnungen (insb. § 404 Abs. 2 ZPO) andere als öffentlich bestellte Sachverständige nur dann zugezogen werden, wenn besondere Umstände dieses erfordern. Hierbei handelt es sich um eine Regelung der ZPO, die entstanden ist als es die DIN EN ISO/IEC 17024 noch gar nicht gab. Eine Anpassung der Zivilprozessordnung hat es im Rahmen der Globalisierung des Sachverständigenwesens bisher nicht gegeben. Eine Anpassung des § 404 Abs. 2 ZPO wird vom Gesetzgeber auch deswegen für nicht erforderlich erachtet, weil ein Abweichen von dieser Vorgabe (Ordnungsvorschrift) ohne Folgen bleibt und die Gerichte in ihrer freien Sachverständigenwahl somit nicht unzulässig eingeschränkt werden.
Ob die Zertifizierung von Sachverständigen die öffentliche Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen in Deutschland aus Gründen des EU-Rechts (nicht zulässige Einschränkung der Berufsausübung für EU-tätige und EU-zugelassene Sachverständige) ersetzen soll, wurde in deutschen Fachkreisen (den bestehenden Sachverständigenverbänden mit ihren mehrheitlich ö.b.u.v. Mitgliedern und dem Gesetzgebungsorgan) intensiv diskutiert. Mit der Novellierung des § 36 GewO und der Einführung des § 36a GewO Ende 2009 hat sich der deutsche Gesetzgeber für eine Beibehaltung der öffentlichen Bestellung ausgesprochen und die Regelungen zur öffentlichen Bestellung an die europarechtlichen Anforderungen der Dienstleistungsrichtlinie (2006/123/EG) und der Berufsanerkennungsrichtlinie(2005/36/EG) angepasst.“

Mit dem vorstehenden Wortlaut aus dem Beitrag von Wikipedia wird darauf hingewiesen, das im der „öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger“ den Vorstellungen im Rahmen „EU-Rechts (nicht zulässige Einschränkung der Berufsausübung für EU-tätige und EU-Zugelassene Sachverständige)“ eigentlich widerspricht.

„Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige (Deutschland)

Im Gegensatz zu der "jungen" Akkreditierung von Zertifizierungsgesellschaften für Personenzertifizierung, gibt es das System der öbuv hat seit 1870 mit Wurzeln bishin zum Mittelalter. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige gibt es ausschließlich in Deutschland. Eine ö.b.u.v. kann auf Antrag nur in solchen Fachbereichen geprüft und erteilt werden, für die die Bestellungskörperschaften auch tatsächlich Prüfungskommission(en) vorhalten. Vorschriften an die personelle Zusammensetzung und den Qualifikationen der Prüfungskommissionen der Bestellungskörperschaften gibt es nicht. Auch gibt es keine verbindlichen Vorgaben für die Durchführung und den Inhalt der Prüfungen an die einzelnen Bestellungskörperschaften (vgl. oben). Eine Kontrollgremium zur Überwachung der Prüfungskommission gibt es ebenfalls nicht. Im Falle von Streitigkeiten gibt es für den Antragsteller lediglich den formalen Weg der Beschwerde bei der Bestellungskörperschaft. Die Bestellungskörperschaften untereinander haben keine einheitliche Vorgehensweise bei der Überprüfung der besonderen Sachkunde.

Hier besteht ein wesentlicher Unterschied von den Bestellungsverfahren gegenüber zum starren und standardisiertem Verfahren der Personenzertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024. Wegen der fehlenden Kontrolle der Bestellungskörperschaften wird für die Verbesserung der Transparenz und Qualifikation durch eine "öffentlichen Zertifizierung" diskutiert. Mit der DAkkS wurde bereits ein solches System der öffentlich-rechtlichen Beleihung von privatrechtlich organisierten Gesellschaften geschaffen (vgl. Nach DIN EN ISO/IEC 17024 zert. Sachverständige).“

Der vorstehende Wortlaut aus dem Wikipedia beschreibt ein weiteres Problem der ö.b.u.v. Sachverständigen. Die Vereidigung ist kein Qualitätsnachweis in fachlicher Hinsicht.

Ich werde ebenfalls vom Gericht als Sachverständiger beauftragt obwohl ich nicht vereidigt bin und muss trotzdem die Wahrheit sagen. In dem vorstehenden Text wird es deutlich beschrieben in welchem Zustand sich die Vereidigung die es nur in Deutschland gibt im Vergleich zu den anderen EU – Staaten.

 

„Freie und allgemein anerkannte, sonstig qualifizierte Sachverständige

Personen mit entsprechenden persönlichen und fachlichen Voraussetzungen sowie mit Fachkenntnis und Sachkunde sowie Berufserfahrung können als Sachverständige tätig werden, die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt.
Der freie und allgemein anerkannte, qualifizierte Sachverständige sollte eine entsprechende Reputation in Form einer abgeschlossenen Qualifizierung als Meister (für handwerksbezogene Sachverständigentätigkeiten) oder eine Hochschulausbildung als Ingenieur, eine höhere Fachschulausbildung als staatlich geprüfter Techniker (für technische gutachterliche Fragestellungen) oder eine Hochschulausbildung als Betriebswirt (für ökonomische Fragestellungen wie Unternehmens- und Immobilienbewertung) haben. Langjährige berufspraktische Erfahrung, ein fortgesetzter Bezug zur Praxis, die ständige Auseinandersetzung mit der technischen und ökonomischen Weiterentwicklung im jeweiligen Berufsfeld und die Kenntnis des jeweils neuesten Standes der Wissenschaft und der dazugehörigen Regeln (Normen) sind die Grundvoraussetzung für die freie Sachverständigentätigkeit. Dazu gehören erweiterte technische, wirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse sowie die persönliche Befähigung zur sachlichen und unvoreingenommenen objektiven Analyse und Dokumentation von Sachverhalten, verbunden mit der Fähigkeit, sich in Wort und Schrift allgemeinverständlich und überzeugend auszudrücken, um einen entsprechenden gutachterlichen Auftrag zu erfüllen. Seit In-Kraft-treten der BetrSichV wurde der geläufige Begriff des „Sachkundigen“ durch den der „befähigten Person“ ersetzt. Personen, die bisher als Sachkundige geprüft haben, können auch weiterhin die entsprechenden Prüfungen durchführen.
Freie Sachverständige können in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen einem der Sachverständigenberufsverbände beitreten.
Bei Gerichtsverfahren werden freie Sachverständige selten beauftragt (Deutschland); in gerichtlichen Verfahren werden nach § 404 Abs. 2 ZPO im Regelfall öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige bevorzugt beauftragt. Jedoch werden in speziellen Sachgebieten oder wenn kein öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige gefunden werden kann auch auf unbeeidete Sachverständige zurückgegriffen. Es kommen zunehmend auch nach DIN EN ISO/IEC 17024 Zertifizierte Sachverständige zum Einsatz. Das Gericht ist in seiner Entscheidung dabei frei.“

>>>> Quellennachweis: kursiv geschrieben sind Auszüge aus Wikipedia-Erklärungen<<<<


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